Bayerische Geländewagenmeisterschaft

Was ist...

Trialsport - Geländewagentrial - 4x4 BayernCup

 
» Was ist der BayernCup?
 
 

    Die "BayernCup-Veranstaltervereinigung" besteht seit 1989 und feiert somit im Jahr 2009 ihr 20jähriges Bestehen. Die im BC zusammengeschlossenen Geländewagenvereine führen in einzelnen Wertungsläufen die Bayerische Meisterschaft im Geländewagentrial durch. Derzeit finden die Läufe vor allem im Nordbayerischen Raum statt, was aber vor allem daran liegt, daß sich bislang kein Veranstalterverein in der Mitte oder im Süden Bayerns gefunden hat.  Für interessierte Vereine haben wir hier spezielle und erweiterete Informationen.

    Um als Fahrer/in an der Bayerischen Geländewagenmeisterschaft teilzunehmen benötigt man keine besonderen Zugangsvoraussetzungen. Es ist keine Lizenz oder Vereinszugehörigkeit notwendig, jedoch muss der Fahrer im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sein (Sonderregelung in der Jugendgruppe ab 14 Jahren!). Es gilt das aktuelle Reglement der deutschen Verbandsmeisterschaft Süd-West mit eventuell im kleinen blauen BayernCup-Heft beschriebenen Besonderheiten zur Jahreswertung.
    Es werden alle Fahrer/innen in der Jahreswertung berücksichtigt, die an mindestens 3 der durchgeführten Veranstaltungen teilgenommen haben. Die Punkte für die Jahreswertung werden nach der Starter-Platz-Formel ermittelt. (Näheres siehe Reglement-Link im Menue oder im blauen BayernCup-Heft, das auf jeder Veranstaltung ausliegt, bzw. angefordert werden kann).

    Das heißt also: Jeder kann an einem Meisterschaftslauf teilnehmen, der oder die in Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, bzw. der die Sondervoraussetzungen ab 14 Jahren zum "begleiteten Trialfahren" in der Jugendgruppe erfüllt.

    Trialfahrer pflegen seit Urzeiten ein fast familiäres Verhältnis untereinander. Daher ist das "Du" nicht nur auf unseren Veranstaltungen die übliche Anrede, sondern auch auf unseren Internetseiten.

 

» Was ist Geländewagen-Trial?

 

    Beim Trialsport geht es nicht um Schnelligkeit, sondern um Geschicklichkeit, Teamgeist und Spaß. Ziel dabei ist es, mehrere abgesteckte Sektionen im Gelände mit einem allradgetriebenen Fahrzeug zu durchfahren. Dabei dürfen u.a. die Markierungsstangen, auf denen oben eine Kugel liegt, nicht berührt werden, da eine heruntergefallene Kugel einges an Strafpunkten kostet. Ebenso gibt es Strafpunkte für Rückwärtsfahren, für das Zerreissen des Absperrbandes oder für Steckenbleiben. Dabei legen die Fahrer oft erstaunliches Fahrkönnen an den Tag. Der Sektionsaufbau und die Wertung erfolgen jeweils nach dem Reglement des austragenden Verbandes, beim BayernCup nach dem Regelwerk der Deutschen Verbandsmeisterschaft (DVM). Die Berücksichtigung von Umweltschutzaspekten bei den Veranstaltungen ist dabei eine Selbstverständlichkeit. Bei der technischen Abnahme vor jedem Lauf wird beispielsweise sichergestellt, daß keiner der Wagen Flüssigkeiten verliert und den Lärmschutzvorschriften entspricht. Ebenso wird kontrolliert, daß die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Dazu zählt bei Serienfahrzeugen, daß mindestens Halbtüren und Überrollbügel vorhanden sind. In der verbesserten Klasse und bei den Prototypen sind Überrollkäfig und Vierpunktgurte Pflicht. Helm- und Gurtpflicht verstehen sich von selbst für alle Teilnehmer. Spaß und Spannung ist nicht nur für die Fahrer selbst garantiert, auch die Zuschauer kommen auf ihre Kosten: Beim unmittelbaren, aber abgesicherten Zugang zu den Sektionen kann hautnah mit einem Blick in das Cockpit miterlebt werden, wie die Fahrer samt Copiloten die Herausforderungen meistern. Näher ist man bei fast keiner anderen Motorsportart dabei. Bei BayernCup-Veranstaltungen wird übrigens kein Eintrittsgeld für Zuschauer erhoben! .

     


» Welche Fahrzeuge können teilnehmen?

 

    Grundsätzlich kann man einen Trial mit jeglicher Art von Allradfahrzeug bestreiten, jedoch macht dies nicht in allen Fällen auch Sinn. Ein serienmässiges SUV mit Straßenbereifung ist bei einem Einsteiger-Trial oder einem Softtrial sicher besser aufgehoben als in einer Seriensektion zu einem Meisterschaftslauf. Deshalb bieten die BayernCup- Veranstalter spezielle "Einsteiger-" oder "SUV-Sektionen" an, die auch für Straßen-Offroader zu befahren sind. In der SUV-Klasse wird auch eine eigene Tageswertung erstellt, die Serien-Einsteiger werden auch in der Jahreswertung berücksichtigt (siehe auch unten die Texte "Fahrzeuge und Teilnehmer").
    Genaue Auskunft, welche Sektionen bei einer Veranstaltung vorhanden sind, gibt jeder Veranstalterverein selbst, bzw. veröffentlicht er dies in seiner Ausschreibung. Bitte habt Verständnis, daß aufgrund Platz- oder Personalmangel oder aufgrund behördlicher Vorschriften, nicht bei jeder Veranstaltung für die SUV-Sondersektionen garantiert werden kann.

    Eine Liste der im Trial "üblichen" Fahrzeuge und deren Klasseneinteilung findet man im aktuellen Reglement. Diese Liste kann aber natürlich niemals vollständig sein. Ein Unimog oder LKW darf an einem Geländewagentrial nicht teilnehmen, dafür gibt es separate Truck-Trial-Serien (siehe auch Link-Seite).    

 

Die Teilnehmer/innen

Den typischen Fahrer / Teilnehmer gibt es eigentlich nicht. Unsere Wettkämpfer setzen sich aus den unterschiedlichsten Schichten und Berufen zusammen, ebenso wie ihre Trialfahrzeuge. Da gibt es den Handwerker, der gegen dem Firmenmanager oder dem Beamten seine Punkte erkämpft genauso wie die mit minimalsten Mitteln ausgestatteten Teams, die gegen gesponserte Profiteams antreten. Natürlich kämpfen bei uns auch Frauen um die Punkte - vollkommen gleichberechtigt mit den Männern. In erster Linie das Fahrkönnen entscheidet letztendlich über Sieg oder Niederlage.

Wir haben im Teilnehmerfeld aber nicht nur Profifahrer, die hier im Kampf um jeden einzelnen Punkt gegeneinander antreten und mit professionellen Fahrkünsten glänzen können. Im BayernCup gibt es auch die Einsteigerklassen "Jugend" und "Serien-Einsteiger" für die Nachwuchstalente, die hier ihre eigenen Meisterschaftspunkte sammel können.

Darüberhinaus gibt es die SUV-Klasse, welche in erster Linie interessierte Besucher dazu verleiten soll, doch einmal mit dem eigenen Geländewagen (und wenn es auch "nur" ein SUV ist) auf leichtem Terrain probieren zu können, wie geschickt man zwischen den Stangen manövrieren kann. Die Sektionen sind hierbei so ausgelegt, daß man sein Fahrzeug normalerweise nicht beschädigen kann - also keine Steilhänge oder extremen Löcher bewältigen muss.
Dennoch können schon leichte Hügel oder kleinere Matschpassagen bei SUV's dazu führen, daß man die Manövriergrenzen des Fahrzeugs erkennt.

In der SUV-Klasse soll man den Geländewagentrial kennenlernen. Daher gibt der Streckenposten Tipps zu Befahren der Sektionen und hilft auch in der Sektion von aussen mit, wenn man nicht mehr so recht weiterweiß.

In den übrigen Klassen sind Hilfen von aussen natürlich nicht gestattet!

 

 

Die Fahrzeuge

Von alt, klapprig und rostig bis hin zu neu, modern und mit Spitzentechnik ausgestattet, sind bei uns alle Fahrzeugtypen vertreten. Je nach Klasse findet man serienmässige oder speziell umgebaute Fahrzeuge.

Während in der SUV und Einsteigerklasse noch vornehmlich Serienfahrzeuge oder zumindest noch sehr seriennahe Fahrzeuge eingesetzt werden, sind Umbauten in den professionellen Klassen schon fast Usus. Dies reicht von selbstgebauten Halbtüren oder abgeschraubten Stoßstangen in der Serienklasse über Motorenumbauten oder Achsumbauten in den verbesserten Klassen bis hin zu kompletten Eigenbauten mit Allradlenkung, Einzelradbremse oder hydraulischer Niveauregulierung in der Prototypenklasse.

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